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Wertschätzung & Sorgfalt

Wer weiß heute noch, wie viele Arbeitsschritte nötig sind, um Garn für einen Pulli oder ein Paar Socken herzustellen? Angesichts billigster Importtextilien und den damit verbundenen negativen Auswirkungen bei uns und im Herstellerland, ist eine Rückbesinnung auf

nachwachsende heimische Rohstoffe eine Zwangsläufigkeit! Das Know-How in der Wollverarbeitung ist uns fast verloren gegangen. Es wird auch Zeit für mehr Wertschätzung & Sorgfalt im Umgang mit unseren Ressourcen wie dem alten Wissen.

von der Rohwolle
zum Garn

Handspindeln können zwischen 10 und 100g schwer sein. Anfängern biete ich in Kursen gerne Spindeln zwischen 30 und 70g mit einem großen Wirtel an. Ein größerer Wirtel führt dazu, dass die Spindel mehr Schwung hat, ein Vorteil, wenn das Anschubsen der Spindel noch nicht so gut klappt.

Wir arbeiten mit einfädig angetriebenen Spinnrädern, geeignet für Einsteiger und den langjährigen Gebrauch. Sie werden mit dem Fuß angetrieben und haben in der Regel einen Spinnflügel. Erst der Flügel ermöglicht einen ununterbrochenen Spinnvorgang, sonst müsste man das Garn von Hand auf die Spule aufwickeln.

In der Regel arbeiten wir mit Rohwolle unterschiedlicher Schafrassen, wie dem rauwolligen Pommernschaf, dem Coburger Fuchsschaf oder dem Oessantschaf. Aber auch Alpakawolle & pflanzliche Flachsfasern können in meinen Kursen getestet & versponnen werden.

Färben mit Pflanzen

Lerne mit mir Färbepflanzen, wie Zwiebelschalen, Kamille, Krappwurzel oder andere saisonale Pflanzen aus deiner Umgebung kennen. Wir gewinnen Naturfarbstoffe aus den Blüten, Früchten, Blättern, Stängeln, Wurzeln oder der Rinde.

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